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datenjournalist.de wird von Lorenz Matzat geschrieben.

Unter @datenjournalist twittert er über das Thema; unter @lorz vor allem zu OpenData & OpenGov.

Wenn nicht anders gekennzeichnet, stehen die Beiträge im Blog unter einer CC by:sa Lizenz. Creative Commons Lizenzvertrag

ÜBER DEN AUTOR

Lorenz Matzat lebt und arbeitet als Journalist, Unternehmer und Medienpädagoge in Berlin.

Seit Anfang 2011 betreibt er mit zwei Partnern die Datenjournalismusagentur OpenDataCity | Die Datengestalter.

Er arbeitet als Journalismustrainer und referiert zu Datenjournalismus und Open Data. Auch berät er Redaktionen hinsichtlich data-driven-journalism (siehe Trainings | Beratung)

Matzat konzeptionierte die Vorratsdaten-Anwendung für Zeit Online mit, die 2011 mit dem Grimme Online Award, einem Lead Award und dem Online Journalism Award (Online Journalism Association, USA) ausgezeichnet wurde. Ebenfalls 2011 war er Teil des Teams, das mit dem medienpädagogischen Dieter Baacke-Preis für die Arbeit an dem Projekt Changing the Game / StressOps bedachte wurde.

Von Oktober 2010 bis Anfang September 2011 schrieb er das OpenData Blog auf Zeit online. Er ist Mitbegründer des OpenData Network e.V. Dort trat er im Juli 2011 aus; seitdem arbeitet er im Open-Data-Bereich des Digitale Gesellschaft e.V. mit. 2010 half er mit, die Plattform meine-demokratie.de zu starten.

Als freier Autor ist er unter anderem für die Wochenzeitung “Der Freitag” und die Tageszeitung “taz” tätig. Artikel von ihm erschienen auch auf netzpolitik.org, Hylerlandblog/ZDF und golem.de

Das Foto (jpeg/ 800*600px) steht unter einer CC:by:sa Lizenz (Quelle:privat)

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Lorenz Matzat
OpenDataCity
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10997 Berlin

Hier finden sich Interviews und Berichte mit und über den Autor.

Aktuelle und vergangene Trainings und Veranstaltungen
mit dem Autor.


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Aktuelle Artikel

Tutorial: Grenzen, Gebiete und Daten mit Fusion Tables kartieren

Bevölkerungsdichte in Schleswig Holstein nach Landkreisen (Quelle: Stat. Bundesamt)

Die oben stehende interaktive Karte mit Google Fusion Tables zu erzeugen, ist nicht schwer. Wer noch nie mit Fusion Tables (FT) gearbeitet hat, der lese sich bitte aber zuerst das Tutorial zum automatisierten Eintragen von Adressen auf eine Karten mit FT hier im Blog durch, um einige grundsätzlichen Sachen zu erfahren.

Neben Markern kann das Tool auch Gebiete sowie Grenzen darstellen und diese abhängigen von Werten einfärben. Dafür braucht es erst einmal die Gebiete, etwa Bundesländergrenzen als KML-Dateien (Keyhole Markup Language – aus dem virtuellen Globus “Keyhole” wurde 2004 Google Earth).

Beim Bundesamt für Kartographie und Geodäsie gibt es ein Geodatenzentrum (Geodäsie = Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche). Die Kreisgrenzen (und Staatsgebiet, Bundesländer sowie Regierungsbezirke der BRD) finden sich dort zum Download. Zur Nutzung heißt es: “Die nachfolgenden Daten dürfen für private und firmeninterne Zwecke entgeltfrei genutzt werden. Darüber hinaus sind Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung mit nachfolgender Quellenangabe ohne Einschränkungen gestattet, sofern sie unentgeltlich erfolgen.

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